Hi, ich bin Sabine.

Weil Vertrauen mehr braucht als Zertifikate*.

Auf dieser Seite erfährst du was mich ausmacht, wie ich zum Coaching gekommen bin und warum ich das für eine gute Idee halte.

*Die ich natürlich auch habe.

Meine Haltung

Persönliche Entwicklung bedeutet für mich alles andere als Selbstoptimierung.

Es geht nicht darum, besser zu funktionieren, sondern bewusster zu leben – mit allem, was dazugehört: Unsicherheit und Widersprüche ebenso wie Freude, Klarheit und Lebendigkeit.

Ich glaube fest daran, dass Selbsterkenntnis und -akzeptanz die Grundlagen sind, um gelassen mit Veränderungen umzugehen.

Gleichzeitig öffnen sie den Raum für Qualitäten, die unser Leben wirklich bereichern: Freude und Kreativität, die Freiheit, neue Wege auszuprobieren und den Mut, Stille zuzulassen.

Diese innere Haltung wirkt immer auch nach außen – in unsere Beziehungen, in unsere Kommunikation, in unser Miteinander.

Wer sich selbst kennt und annimmt, kann Vertrauen, Offenheit und Zusammenhalt leben – auch wenn die Umstände mal schwieriger werden.
In diesem Sinne verstehe ich persönliche Entwicklung nicht als einen individuell isolierten Prozess - sie ist ein zentraler Beitrag für gelingende Gemeinschaft und ein unbedingter Bestandteil gesellschaftlicher Entwicklung.

Sabine Bäuml
Über mich

Braucht die Welt noch mehr Coaches?

Lange hätte ich diese Frage mit einem lachenden “Auf gar keinen Fall!” beantwortet. Heute denke ich anders. – Denn ich habe selbst erlebt, wie wertvoll professionelle Begleitung sein kann, wenn das Leben einen fordert und Veränderungen gemeistert werden wollen.

Leben ist Veränderung. Das kann aufregend sein, ist manchmal aber auch schmerzhaft und voller Unsicherheit. Dann reagieren wir mit Angst, halten uns bisweilen krampfhaft an etwas fest und wiederholen alte Muster - bis wir selbst kopfschüttelnd neben uns stehen. 
Dann fühlt sich das Leben nicht mehr stimmig an sondern eher wie ein Film, dessen Hauptrolle man zwar spielt, gleichzeitig aber sicher ist, falsch besetzt worden zu sein.

Ich habe solche Phasen mehr als einmal durchlebt. Ich weiß, wie befreiend es ist, Veränderungen anzunehmen und bewusst neue Wege zu gehen. 

Diese Erfahrungen haben mich geprägt, gestärkt und vor allem meine Gelassenheit wachsen lassen. Sie sind das Fundament meiner heutigen Arbeit.

Mein Weg

Ich bin ein Kind der Wendezeit.

Brüche, Aufbrüche und die Suche nach Orientierung in einer Zeit, in der vieles gleichzeitig möglich und unsicher war, haben mich geprägt.

Als zweites von vier Geschwistern war ich selten allein und nie ganz vorne. Die Fähigkeiten Stimmungen wahrzunehmen, subtile Spannungen zu erkennen und zu verstehen, wie Menschen und Gruppen funktionieren, habe ich schon früh entwickelt.

Zu lernen, mich dabei nicht selbst zu verlieren, hat dann allerdings etwas länger gedauert.

Ich bin gelernte Köchin und war früh als Gastronomin selbständig. Mein Abitur an der Abendschule habe ich abgebrochen, dafür viele Jahre später meinen Küchenmeisterabschluss mit Auszeichnung bestanden. 

Nach 18 intensiven und aufregenden Jahren in der Gastronomie habe ich mich entschieden, zu studieren (ein Hoch auf den Meisterbrief!) und anschließend der Gastronomie fast ganz den Rücken zu kehren. Veränderung - Du erinnerst dich?

In den letzten 30 Jahren durfte ich tolle Produkte entwickeln, Teams erleben und führen, junge Menschen ausbilden, Prozesse gestalten und Abläufe optimieren, Erfolge feiern und auch die eine oder andere Niederlage erleben – oft unter großem Druck, immer mit Verantwortung.



Was mich vor allem zu Beginn meiner beruflichen Reise fasziniert hat, war das Handwerk selbst: die Produkte, die Prozesse, die Abläufe, jedes kleine Detail. Wer jemals die Haare einer Kiwi für die Obstschale der Präsidentensuite eines 5Sterne+ Hotels gekämmt hat, weiß, wovon ich spreche.

Mit der Zeit habe ich meinen Blick geweitet – hin zu Konzeptentwicklung, Prozessgestaltung und strategischen Fragen. Weg vom Detail, hin zur strukturellen Wirkung. Und Ganz gleich, in welcher Rolle ich gearbeitet habe: Für mich standen nie nur Ergebnisse im Vordergrund, sondern immer auch diejenigen, die sich dahinter befunden haben – ihre Motivation, ihre Zusammenarbeit, ihr Wachstum.

So hat sich mein Schwerpunkt nach und nach verschoben – von Produktion und Organisation hin zu persönlichen und zwischenmenschlichen Prozessen. Heute verbinde ich diese Erfahrungen aus Praxis, Führung und Beratung mit fundierten Ausbildungen in Systemischem Transformationsdesign, Integralem Coaching, Embodiment Coaching und den Grundlagen der Polyvagal-Theorie.

Und wenn ich nicht arbeite?

Dann bin ich in der Natur, verbringe Zeit mit meinen Bienen oder lese ein gutes Buch. Ich habe ein Herz für alte Hunde und liebe das Meer. 

Kaffee ist mein Zaubertrank und für ein richtig gutes Butterbrot lasse ich einiges stehen.

Hast du Lust mehr zu erfahren?

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